20.2.2018 - 19:30 Uhr: Horst Oberbeil - Der Griff nach den Sternen

2018 02 20 HO SeidlvillaLesung/Buchpräsentation / 20.2.2018
Seidlvilla, Nicolaiplatz 1b, 80802 München

Vielschichtig, beweglich, mutig wagt Horst Oberbeil in seinem neuen Gedichtband „den Griff nach den Sternen“. Es sind zerrissene, widersprüchliche Zeiten, denen er auf den Grund geht. Ob Kaffeehausliterat, betroffen in der Residenz des Sonnenkönigs oder melancholisch im Neonlicht von Hölderlins Nacht, in seinen Metaphern zeigen sich Sehnsucht und Wirklichkeit in ständigem Ringen. Römische Impressionen lassen uns von vergangenen Zeiten träumen, während der Mond, von Schwärmern ersehnt, verkümmert im Smog.
Illustriert sind die Gedichte von Dr. Ingrid Oberbeil.

Lesung mit Musik

Beginn: 19:30 Uhr I Eintritt: 8/6 EUR
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Beflügelt und gerockt - Petra Lange und Tania Rupel Tera begeistern das Publikum

Zwei wunderbare Veranstaltungen, zwei wunderbare Autorinnen des SALON LiteraturVERLAGs – so unterschiedlich die Veranstaltung „Die Flügel der Nike“ mit Petra Lange und „rock mich oder roll mich“ mit Tania Rupel Tera waren, beide begeisterten ihr Publikum auf jeweils ganz besondere Weise.

 

Beflügelt

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 Dietmar Moessmer und Petra Lange  Dr. Rainer Fabich und Andrea Regenauer    

 

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Beflügelt zeigte sich am 25.1.2018 die Geschichte Petra Langes über den Münchner Friedensengel. In der ausverkauften Seidlvilla verwob sie in „Die Flügel derNike“ kunstvoll den historischen Blickwinkel zum Bau des Friedensengels aus Sicht des Bildhauers Max Heilmaiers mit dem heutigen Blickwinkel des Geschwisterpaars Irene und Michael, der mit der gegenwärtigen Renovierung des Friedensengels beauftragt ist. Über die Briefe des historischen Max Heilmaier an seinen Vater entsteht zwischen den Romanfiguren eine intensive, sich stetig verdeutlichende Brücke, welche Zeit, Gesellschaft und Familien schließlich miteinander verbindet. Petra Lange las die gegenwärtigen Kapitel des Romans mit den Romanfiguren Irene und Michael, der Schauspieler Dietmar Moessmer (u.a. als Sergente Alvise in Commissario Brunetti) die historischen Kapitel mit der Roman- und tatsächliche existierenden historischen Figur Max Heilmaier. Ergänzt und vertieft wurden die Romanpassagen durch das großartige Küntlerduo FAJORA, bestehend aus dem studierten Musiker, Produzenten und Dozenten Dr. Rainer Fabich am Saxophon und der Harfenistin Andrea Regenauer, beide u.a. Mitglieder bei den 1. Bayerischen Filmfonikern. Die abwechslungsreiche Konstellation fügte sich zu einer ungemein kurzweiligen Veranstaltung, die das Publikum mit minutenlangem Applaus belohnte.

 

Gerockt

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 Wolfgang Peyerl & Tania Rupel Tera  Juliane Krose & Tania Rupel Tera    

 

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Genauso erfolgreich und vom Publikum begeistert aufgenommen verlief die zweite Veranstaltung „rock mich oder roll mich“ am 1.2.2018, eine Vernissage mit Lesung und Percussion. Die Verlagsautorin Tania Rupel Tera zeigte (und zeigt bis zum 3. März 2018) in der Werkstatt und Galerie Juliane Krose in der Dreimühlenstraße eine Auswahl ihrer aktuellen Werke - Gemälde in Acryl und Mischtechnik auf Gebrauchskartons (z.B. Pizzakartons, Dessertkartons u.a.) sowie einige Gemälde auf Leinwand. Die Ausstellung wurde eindrucksvoll eröffnet durch eine Lesung mit Percussion. Tania Rupel Tera präsentierte dabei neue und alte Texte, am Schlagzeug begleitete, ergänzte und vertiefte der Jazzer Wolfgang Peyerl (u.a. in Ecco diLorenzo & his Innersoul) die Gedichte und Prosa der Künstlerin. Anders als in vielen Veranstaltungen dieser Art, bildeten bei der Performance Schlagzeug, Texte und die Stimme Teras eine bewegende Einheit und verschmolzen im letzten Gedicht zu einer rockigen Session im Sinne des Ausstellungstitels „rock mich oder roll mich“. Das Publikum reagierte mit begeistertem Applaus über die geglückte Choreographie dieser anspruchsvollen Kombination.

Der SALON LiteraturVERLAG sagt Danke und Glückwunsch zu Petra Lange und Tania Rupel Tera und freut sich, beide in seinen Reihen zu haben.

 

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    Historisch von Bedeutung ist auch das Lebenswerk der italienischen Erfinder Barsanti & Matteucci, die 10 Jahre vor Nikolaus Otto die Entwicklung des Verbrennungsmotors einläuteten.

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