Die Türken vor den Toren Wiens. Und eine Sünderin, auf der alle Hoffnungen ruhen.

Die SuenderinSo viele Verstöße gegen ihren Glauben die Menschen in Wien sich genehmigen, es erschreckt sie doch die Vorstellung vom Untergang des christlichen Abendlandes. Ein verzweifelter Abwehrkampf entbrennt. Denn das übermächtige Heer der Osmanen ist kurz davor, das Tor nach Europa weit aufzustoßen.
Die Wende bringt schließlich eine junge Nonne, die zur Strafe für eine anstößige Art der Selbstkasteiung zu einem selbstmörderischen Einsatz gezwungen wird. „Die Sünderin“ Judith soll nach dem Vorbild der biblischen Judith den feindlichen Heerführer Kara Mustafa bezirzen und ihm auf seiner Bettstatt mit seinem eigenen Säbel den Kopf abschlagen. Doch dazu muss sie erst einmal Zugang in das türkische Heerlager finden. Ein Janitschar, den die Verteidiger Wiens gefangen nahmen, soll ihr dabei helfen. Judith gewinnt das Vertrauen des Mannes, und noch mehr. Dem biblischen Plan steht somit bald nichts mehr im Wege. Höchste Zeit – denn Kara Mustafa setzt zum entscheidenden Angriff an.

Der Zusammenprall von muslimischer und christlicher Welt – damals wie heute nicht bloß ein „Clash of Civilizations“, sondern die Zerreißprobe für zwei absolut gegensätzliche und in der Praxis unversöhnliche Moralsysteme.

Roman, HC, geb. mit Schutzumschlag.
297 Seiten. Preis: 18,90 €. ISBN 978-3-947404-04-9.
Subskriptionspreis bis 31.3.2018: 15,00 €.

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2018 02 20 HO SeidlvillaLesung/Buchpräsentation / 20.2.2018
Seidlvilla, Nicolaiplatz 1b, 80802 München

Vielschichtig, beweglich, mutig wagt Horst Oberbeil in seinem neuen Gedichtband „den Griff nach den Sternen“. Es sind zerrissene, widersprüchliche Zeiten, denen er auf den Grund geht. Ob Kaffeehausliterat, betroffen in der Residenz des Sonnenkönigs oder melancholisch im Neonlicht von Hölderlins Nacht, in seinen Metaphern zeigen sich Sehnsucht und Wirklichkeit in ständigem Ringen. Römische Impressionen lassen uns von vergangenen Zeiten träumen, während der Mond, von Schwärmern ersehnt, verkümmert im Smog.
Illustriert sind die Gedichte von Dr. Ingrid Oberbeil.

Lesung mit Musik

Beginn: 19:30 Uhr I Eintritt: 8/6 EUR
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 Wolfgang Peyerl & Tania Rupel Tera  Juliane Krose & Tania Rupel Tera    

 

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Genauso erfolgreich und vom Publikum begeistert aufgenommen verlief die zweite Veranstaltung „rock mich oder roll mich“ am 1.2.2018, eine Vernissage mit Lesung und Percussion. Die Verlagsautorin Tania Rupel Tera zeigte (und zeigt bis zum 3. März 2018) in der Werkstatt und Galerie Juliane Krose in der Dreimühlenstraße eine Auswahl ihrer aktuellen Werke - Gemälde in Acryl und Mischtechnik auf Gebrauchskartons (z.B. Pizzakartons, Dessertkartons u.a.) sowie einige Gemälde auf Leinwand. Die Ausstellung wurde eindrucksvoll eröffnet durch eine Lesung mit Percussion. Tania Rupel Tera präsentierte dabei neue und alte Texte, am Schlagzeug begleitete, ergänzte und vertiefte der Jazzer Wolfgang Peyerl (u.a. in Ecco diLorenzo & his Innersoul) die Gedichte und Prosa der Künstlerin. Anders als in vielen Veranstaltungen dieser Art, bildeten bei der Performance Schlagzeug, Texte und die Stimme Teras eine bewegende Einheit und verschmolzen im letzten Gedicht zu einer rockigen Session im Sinne des Ausstellungstitels „rock mich oder roll mich“. Das Publikum reagierte mit begeistertem Applaus über die geglückte Choreographie dieser anspruchsvollen Kombination.

 

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