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 Dietmar Moessmer und Petra Lange  Dr. Rainer Fabich und Andrea Regenauer    

 

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Beflügelt zeigte sich am 25.1.2018 die Geschichte Petra Langes über den Münchner Friedensengel. In der ausverkauften Seidlvilla verwob sie in „Die Flügel derNike“ kunstvoll den historischen Blickwinkel zum Bau des Friedensengels aus Sicht des Bildhauers Max Heilmaiers mit dem heutigen Blickwinkel des Geschwisterpaars Irene und Michael, der mit der gegenwärtigen Renovierung des Friedensengels beauftragt ist. Über die Briefe des historischen Max Heilmaier an seinen Vater entsteht zwischen den Romanfiguren eine intensive, sich stetig verdeutlichende Brücke, welche Zeit, Gesellschaft und Familien schließlich miteinander verbindet. Petra Lange las die gegenwärtigen Kapitel des Romans mit den Romanfiguren Irene und Michael, der Schauspieler Dietmar Moessmer (u.a. als Sergente Alvise in Commissario Brunetti) die historischen Kapitel mit der Roman- und tatsächliche existierenden historischen Figur Max Heilmaier. Ergänzt und vertieft wurden die Romanpassagen durch das großartige Küntlerduo FAJORA, bestehend aus dem studierten Musiker, Produzenten und Dozenten Dr. Rainer Fabich am Saxophon und der Harfenistin Andrea Regenauer, beide u.a. Mitglieder bei den 1. Bayerischen Filmfonikern. Die abwechslungsreiche Konstellation fügte sich zu einer ungemein kurzweiligen Veranstaltung, die das Publikum mit minutenlangem Applaus belohnte.

 

""... Leise macht die Nacht vor mir Liebe. ....", ... dichtet Tania Rupel in ihrem neuen Lyrikband Der Schrei der Tropfen. Er vereint starke Poesie - durchwirkt von unverbrauchten, zarten bis zynisch-humorvollen Metaphern - mit ihren expressiven, farbwuchtigen Seelenbildern..."

So beginnt die Münchner Künstlerin, Grafikerin und Autorin Renée Rauchalles in der neuesten Ausgabe der Kulturzeitschrift "Literatur in Bayern", 32. Jahrgang, Heft 130, Dezember 2017, das Portrait über unsere Autorin Tania Rupel Tera. Auf zwei Seiten werden Kindheit in Bulgarien, Werdegang und Ankommen in München angesprochen, wird Privates und Künstlerisches sowie Teras Annäherung an die deutsche Sprache beschrieben. Wir freuen uns für unsere Autorin, danken Frau Rauchalles für den Artikel und ihr, der Kulturzeitschrift "Literatur in Bayern" und deren Herausgeber für die Genehmigung des Abdrucks.

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Nicht durch Feindes- oder Mörderhand kam er zu Tode, sondern durch die Überdosis eines Medikaments, das von jetzt auf gleich seine Handlungsfähigkeit wiederherstellen sollte. Doch so war er, der römisch-deutsche Kaiser Otto II.: Wie eine Kerze, die an beiden Ende brannte...

Als Sohn Ottos des Großen hat er ein Imperium geerbt, aber noch keine Eroberungen gemacht. Für einen mittelalterlichen Herrscher ist das ein schwerer Stilfehler. Ein Feind muss her und wird gefunden – in den muslimischen Sarazenen, die von Sizilien aus den Süden Italiens attackieren. Der Versuch, sie mit dem größten Aufgebot an Panzerreitern, das das Reich je in den Kampf schickte, für immer auszuschalten, gerät jedoch zur Katastrophe. Leichtsinn, Verrat und auch das Klima machen dem ungestümen jungen Kaiser einen Strich durch die Rechnung.

Otto wäre nicht der, der er ist, ließe er sich davon entmutigen. Als er in den Vorbereitungen zu einem Revanchefeldzug steckt, kommt ihm eine Malariainfektion in die Quere. Den Entschluss, seine Heilung in die eigenen Hände zu nehmen, bezahlt er mit dem Leben. Als er an einem Dezembertag des Jahres 983 stirbt, ist er erst achtundzwanzig.

Italiens Bevölkerung blieb Otto II. trotz seines Scheiterns als Der bleiche Tod der Sarazenen in Erinnerung. Der gleichnamige Roman, strikt den Quellen verpflichtet, schildert den Verlauf dieses ungewöhnlichen Feldzugs als historischen Politthriller.

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