Elfie A. Vetter,
Farben, Töne, Klänge spielten eine wichtige Rolle im Leben von Elfie A. Vetter. So werden auch ihre Texte zu einer bezaubernden Musik aus Worten und Bildern, „der inneren Sprache”.

Die in München lebende freie Lyrikerin leitete das Seminar „Schreiben, das heißt sehen lernen”, in dem Oskar Kokoschkas „Schule des Sehens” in Sprache umgesetzt wurde. Als Kind spielte sie am Münchner Prinzregenten- und Residenztheater mit Schauspielern wie Agnes Fink, Anne Kersten, Alexander Golling, Erns Fritz Fürbringer, und lernte die „schöne Sprache” des Theaters kennen und lieben. Unter der Regie von Kurt Meisel, Fritz Böttger und Wolfgang Hartwig spielte sie adäquate Filmrollen.

Veröffentlichungen:
Elfie A. Vetter veröffentlichte ihre Arbeiten in diversen Kunstzeitschriften und hält regelmäßig Lesungen, die teilweise musikalisch begleitet werden. Ihren Gedichtband „Gedanken wie Perlen”, im Internationalen Lyrik Verlag Wien erschienen, illustrierte sie mit Zeichnungen. Für ihren Gedichtband „Mein Tod ist ein Engel”, erschienen im Frieling Verlag, wählte sie die weitaus anspruchsvollere Arbeit der Kaltnadelradierung, um ihre Texte noch eindrucksvoller zu untermalen.

Schwerpunkte: Zeitgeschichtlicher Roman, Erzählungen, Lyrik

Bücher im SALON LiteraturVERLAG
- Bastard, Zeitgeschichtlicher Roman, Gesellschaftsroman
- Melanies Roman, Zeitgeschichtlicher Roman,, Gesellschaftsroman
- Mittag beim Italiener, Erzählungen
Alle Bücher sind mit grafischen Arbeiten von Elfe A. Vetter illustriert.


Der Verlag

 

 

Literatur öffnet Horizonte. Verleihen wir den Gedanken Flügel. In diesem Sinne steht der SALON LiteraturVERLAG für anspruchsvolle, kritische Literatur mit geschichtlich und gesellschaftlich relevanten Bezügen.

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