Gustav Báger

Gustzáv Báger
wurde 1938 in Csörötnek/Ungarn geboren. Er studierte Volkswirtschaft und arbeitete später als Universitätsprofessor. Er leitete viele Jahre als Generaldirektor das ungarische Finanzministerium und vertrat Ungarn in wichtigen europäischen Organisationen und Räten. Seit 2002 ist er Generaldirektor des Staatsrechnungshofes in Ungarn.

Auszeichnungen:
– 2007 wurde Gustzáv Báger mit dem „Mittelkreuz des Verdienstordens der Republik Ungarn” ausgezeichnet.
– 2012 erhielt er den Jozsef-Attila-Preis, die höchste literarische Auszeichnung Ungarns.

Veröffentlichungen:
„Örök párbeszéd” (Ewiger Dialog), „Iker-képek” (Zwillingsbruder), „Vízrajz” (Hydrografie), „Magánterem” (Privatraum), „Tn ajtók” (Schwindende Türe), „Idtáv mollban” (Zeitferne in Moll), „A tükör éle” (Die Schneide des Spiegels), „Míg leírom, felébredek” (Ich erwache, bevor ich es niederschreibe).
In deutscher Fassung ist erschienen: „Heißkaltes Wasser – Die Nacht eines Beamten” (Wiesenburg Verlag). In französisch-ungarischer Sprache ist erschienen: „Statues de Cendre – Hamuszobor” (L’Harmattan, Paris). In englischer Sprache ist erschienen: „Object Found” (Salmon Poetry Ltd., Irland).

Schwerpunkt: Lyrik

Veröffentlichungen im SALON LiteraturVERLAG: