Tod einer Wissenschaftlerin – ab sofort lieferbar

Endlich – der neue Roman von Ingibjörg Hjartardottir ist frisch aus der Druckerei eingetroffen. In dem Roman “Tod einer Wissenschaftlerin” legt die isländische Autorin den Finger in eine Wunde unserer Zeit. Was ist dem Menschen wichtiger – der Klimaschutz oder Wohlstand und Geschäft?

Über fünfzehn Jahre ist es her, dass das Leben in dem isländischen Ort Selvík zum Stillstand kam. Damals schloss das Militär seinen Stützpunkt und hinterließ bei den Menschen Eintönigkeit und Arbeitslosigkeit. Doch nun geht es bergauf: Ein amerikanischer Wirtschaftsmagnat hat den Bau eines der größten Siliziumwerke der Welt auf der Landspitze Klettahöfði durchgesetzt. Bedenken der Umweltschützer werden durch ein Erdbebengutachten der Wissenschaftlerin Agnes Jónatansdóttir ausgeräumt. Alles scheint gut zu werden. Doch dann stürzt die Wissenschaftlerin bei einem Autounfall in eine Schlucht.

Wie auch in ihren anderen Romanen, erzählt Ingibjörg Hjartardóttir eindrucksvoll von Island, den Menschen, der Natur und den Problemen, die die sich wandelnde Gesellschaft mit sich bringt.

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